Donnerstag, 22. Februar 2018

RUMS #8/18: Maliska mit Albstoffe Kragen

 Spätestens seit meinen Poloshirts, die ich im Sommer gezeigt habe, bin ich wieder ganz angetan, diese Oberteile mit Kragen zu tragen.
Dieses Mal habe ich einen anderen Schnitt getestet und zwar Maliska.
Ich hatte schon letztes Jahr im Oktober zugeschnitten, aber wie es manchmal so ist, lag und lag der Schnitt.
 Vor kurzem hat es mich dann aber gepackt und ich habe endlich die Albstoffe-Kragen testen können. Als Albstoffe das erste Mal die Kragen gezeigt hat, war ich total angetan und habe direkt zugegriffen, als die Kragen online verfügbar waren. Es ist doch noch mal ein bisschen professioneller als die selbst genähten Kragen. Und ich spare natürlich noch ein paar Arbeitsschritte. ;-)
 Die Knopfleiste habe ich wieder mit Druckknöpfen verschlossen. Dabei habe ich wieder zu den Perlmutt-Druckknöpfen von Prym gegriffen. Die gefallen mir bei Erwachsenen-Kleidung sehr gut. Der Stoff ist auch von Albstoffe; ein Knit Knit Stripes. Die Farben passen alle perfekt zusammen. Beim nächsten Mal gibt es lediglich eine andere Hose dazu #graueMausAlarm, aber im Moment kann ich bei der Auswahl im Schrank nicht zu wählerisch sein.
Mein Mann hasst Poloshirts übrigens; er lässt sie mich trotzdem tragen. Wie ist es bei euch? Poloshirt-Fan oder eher nicht? Beim letzten Stadtbummel habe ich gesehen, dass wieder etliche Poloshirts in den Geschäften liegen.
Schnitt: Maliska von Kibadoo
Stoff: Knit Knit Ministripes grau-schwarz mit Poloshirtkragen Carbon-Mélange von Albstoffe über Stoffträume4you
Kosten Stoff: 40,75 €
 

Mittwoch, 21. Februar 2018

AWS: Frau Suki

 Darf ich vorstellen? Frau Suki vor unserem neuen Garagentor.
Jeden Tag, wenn ich Eis kratzen muss oder zu viele Deppen den Parkstreifen blockieren (immer so, dass ein Smart dazwischen Platz hätte...Dorfparken deluxe), freue ich mich auf die Fertigstellung des Hauses und unsere Doppelgarage.
Und noch besser? Die Garage bietet einen netten Fotohintergrund, direkt vor der Haustür.
 Da wir im Moment häufig die Baustelle kontrollieren, konnten wir das Tor direkt nutzen, um Frau Suki abzulichten.
Frau Suki erscheint heute neu bei Fritzi und Schnittfrei und hat vorne eine Kellerfalte.
Normalerweise wird der Schnitt aus fließenden Stoffen wie Viskose genäht, aber auf Grund des Dickbauchs habe ich zu Jersey gegriffen und die Ärmel verlängert.
 Da mir der Schnitt äußerst gut gefällt, brauche ich aber auch noch eine Viskose-Version. Die Stoffkisten platzen eh aus allen Nähten und im neuen Haus wird der Kleiderschrank größer; da geht doch was. ;-)
Schnitt: Frau Suki von Schnittreif und Fritzi
(wurde mir zum Probenähen zur Verfügung gestellt. Die Meinung ist meine eigene!)
Schwierigkeitsgrad: einfach
Zeitdauer: 1 Stunde inklusive Zuschnitt
sponsored by Nosh, vielen Dank!
 

Dienstag, 20. Februar 2018

Unser Beitrag für die ELTERN und ein Fotobuch von Saal-Digital

Letztes Jahr im Sommer ergab ein Zufall, dass mein Mann für die Zeitschrift ELTERN interviewt wurde. Thema: Betreuung des Kleingemüses, wenn es krank ist.
Aus aktuellem Anlass wollte ich hier noch mal darüber berichten.
 Gerade ist das Kind zwar gesund, aber wir haben gerade erst die Augentropfen wegen Bindehautentzündung wegräumen können und in der Krippe waren letzte Woche nur noch 4 Kinder übrig; alle anderen waren krank. Da konnte Ole sogar weiterhin gehen, wir haben in der Woche davor gefehlt.
 Da wir keine Großeltern vor Ort haben und unsere anderen Helfer, die ab und zu mal Babysitten, auch noch alle berufstätig sind, stellt uns Kind krank immer wieder vor Herausforderungen.
Mein Mann und ich sind beide Angestellte, aber Mann aber sowieso im Schichtdienst. Da das Kind und der Mann privat versichert sind, ist Kind krank wie bei der gesetzlichen Versicherung auch nicht möglich.
 Also musste eine Lösung her, denn immer unbezahlten Urlaub nehmen, ist natürlich auch unschön. Und genau so können wir nicht immer die Arbeit liegen lassen bzw. wollen auch nicht. Es ist uns wichtig, dass immer einer beim Kind ist, aber ob Mama oder Papa spielt aus unserer Sicht keine Rolle.
 Daher arbeiten wir Schichtdienst, wenn Ole krank ist. In der Regel fange ich dann ganz früh an zu arbeiten, mittags ist Kindertausch zu Hause und mein Mann arbeitet Spätschicht.
So ist der junge Mann den ganzen Tag betreut und versorgt und nur Holger und ich können hoffen, dass es alles nicht zu lange dauert, da wir uns in solchen Wochen so gut wie gar nicht sehen.
 Für das ELTERN-Interview und den anschließenden Druck wurde eine Fotografin zu uns geschickt und hat sich mächtig ins Zeug gelegt, uns alle in unserer kleinen Wohnung abzulichten. Logischerweise konnten nicht alle Fotos abgedruckt werden, sondern nur eins, aber sie hat uns kostenlos eine größere Menge an Bildern zur Verfügung gestellt.
Damit diese nun im richtigen Rahmen nicht vergessen werden, habe ich sie im Fotobuch abdrucken lassen.
 Ich habe das Fotobuch XT (extra thick) in 19 x 19 cm gewählt. Das Fotopapier ist matt (Glanz ist nicht so mein Ding, das Cover glänzend. Normalerweise habe ich einen anderen Fotobuchanbieter für unsere bisherigen Familienalben, daher war es spannend, mal eine neue Software zu testen. Alles ging reibungslos und war selbsterklärend, weshalb ich euch das Fotobuch von Saal-Digital voll empfehlen kann.
Und? Sammelt ihr eure Bilder nur digital oder lasst ihr auch Fotobücher drucken? Und wie regelt ihr die Kind krank-Betreuung?
 
 Bei diesem Bericht handelt es sich um einen Erfahrungsbericht über ein Fotobuch von Saal Digital. Für diese Zusammenarbeit wurde mir ein Teil des Fotobuches erstattet. Meine Meinung über das Fotobuch ist davon nicht beeinflusst. 

Donnerstag, 15. Februar 2018

RUMS #7/18: Wolltweedmantel Capa

 Neue Herausforderungen, anspruchsvollere Schnitte, hochwertige Stoffe...vermutlich eine ganz normale Entwicklung je länger jemand näht.
Während ich zu Beginn meiner Nähprojekte mein Glück in Kissen und Kosmetiktaschen gefunden habe, nähe ich zur Zeit bevorzugt Kleidungsstücke. Shirts sind zwar klasse und schnell zu nähen, aber es macht noch mehr Freude, zwischendrin zu anspruchsvolleren Projekten zu greifen, die nicht an einem Abend fertig genäht sind.
 Ich hatte vor kurzem schon auf Instagram berichtet, dass ich das große Glück habe, dass Zuleeg direkt um die Ecke von Kulmbach ist (ca. 25 km entfernt) und ich jetzt schon zwei Mal innerhalb kürzester Zeit durch ein traumhaftes Stofflager stöbern durfte.
 Beim ersten Besuch habe ich mir 2 Meter von diesem traumhaften Wolltweed mitnehmen dürfen; passend dazu 2 Meter schwarzes Innenfutter. Der Tweed ist sehr edel und hat einen hohen Anteil an Schurwolle.
 Das Wort Tweed kommt aus dem Schottischen "Tweel", was im englischen "twill" bedeutet und im Deutschen "Köperbindung". Ursprünglich wurden mit Tweed handgewebte, meist köperbindige Gewebe bezeichnet, die zwar dicht, aber flexibel gewebt waren. 
Der Stoff ist leicht zu verarbeiten und zu vernähen; hinterher muss allerdings einmal der Staubsauger am Nähplatz vorbei. ;-)
 Ich freu mich schon, wenn der Winter adieu sagt und ich den Mantel ganz normal draußen tragen kann. Aktuell ist es viel zu kalt dafür und auf eine richtige Winterjacke kann noch nicht verzichtet werden. Aber ich bin sicher, dass der Frühling kommt. Ich möchte dann schöne bunte Tücher mit dem Tweed kombinieren und bin wunderbar angezogen.
 Die Fotos sind dann beim zweiten Besuch bei Zuleeg entstanden. Herrlich, wenn man die direkt da die Fotos schießen kann, wo der Stoff auch herkommt. ;-) Danke Dominique für deinen Fotoeinsatz!
Hier auch noch mal ein schönes Detailbild vom Kragen und meinen deutlich kürzeren Haaren. Zwanzig Zentimeter wurden abgeschnitten; wie befreiend.
Der Mantelschnitt ist Mantel Capa von Lillesol&Pelle.
Der lillesol women No.27 Mantel „Capa“ ist ein klassischer Mantel mit Wiener Nähten, einem Kragen oder einer Kapuze und edlen Pattentaschen.Der Mantel wird aus leichten Mantelstoffen mit einem leichten Futter genäht, er eignet sich daher für das Frühjahr oder den frühen Herbst, es ist kein Wintermantel. 
Beim Knopfloch nähen habe ich kurz geflucht, aber mit Stickvlies war das auch kein Problem. Die Knöpfe sind feine Perlmuttknöpfe aus der örtlichen Schneiderei.

Und hier sehr hier noch mal die volle Kreativität am Besuch bei Zuleeg (vom Chef persönlich aufgenommen):

von Links: Annemarie von MarieGemachtes, ich, Steffi von Zuleeg, Sindy von Mein gewisses Etwas, Dominique von Kreamino (und jeder hatte was aus Zuleeg-Stöffchen)
 
Stoff: Wolltweed 21454-001-1 von Zuleeg
(Der Stoff und der Schnitt wurden mit kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Meinung ist meine eigene!)
Verlinkt: RUMS
 
 


Mittwoch, 14. Februar 2018

Hallo Frau Romy!

 Es gibt da jemanden in meinem Umfeld, der gerne Rollkragenpullis und darüber Häkeldecken trägt (eine junge Person!) und ich finde es ganz furchtbar. Die Häkeldecken definitiv noch schlimmer als die Rollkragenmodelle. Es ist natürlich keine Häkeldecken, aber so gehäkelte Pullunder.
Wie gut, dass es auch coole Schnitte für Rollkragen gibt und ein neuer ist Frau Romy!
 Frau Romy's Kragen ist angenehm hoch, aber nicht zu hoch. Ich hatte ihn jetzt ein paar Mal an und hatte nie das Bedürfnis, mir den Kragen herunterzuziehen. Er liegt an, aber eben nicht zu eng. So muss es sein.
 In Anbetracht der aktuellen Kugellage habe ich den Schnitt 2 cm verlängert. Da ich es aber eh gerne mag, wenn die Schnitte länger sind, haut das so sehr gut hin.
Es wird jetzt in nächster Zeit bestimmt noch interessant auf dem Blog: lange Haare, kürzere Haare, Babybauch, kein Babybauch. Aber irgendwann sind alle Bilder, alte und neue, mal gezeigt.
Ich wünsche euch einen schönen Valentinstag (wer da Wert drauf legt). Ich für meinen Teil lasse den Mann abends alleine und habe mit zwei Freundinnen und Mr. Grey ein Date im Kino. Das ist schon Tradition. Wir haben die anderen Teile auch an Valentinstag zusammen gesehen.
Schnitt: Frau Romy von Schnittreif und Fritzi
(wurde mir zum Probenähen zur Verfügung gestellt. Die Meinung ist meine eigene!)
Schwierigkeitsgrad: einfach
Zeitdauer: 1 Stunde inklusive Zuschnitt
Stoff: Jersey, Fantasia Black
sponsored by Nosh, vielen Dank! Der Stoff ist leider aktuell nicht im Shop, aber viele andere schöne. :-)
 

Dienstag, 13. Februar 2018

Laina und Aldo - eine perfekte Kombination

 Als wir meinen Lisbon Cardigan fotografiert haben, hatte ich auch meinen neuen Mantel dabei. Der Schnitt ist seit letzter Woche bei Kibadoo online und wird hier an kalten Tagen sehr, sehr gerne getragen. 
Wenn ich den Mantel im Büro anziehe, wird es sogar mir fast zu warm, sogar wenn der männliche Kollege die Heizung bei Minusgraden wieder fast ausstellt und sich an den Ventilator setzt (ja, der Ventilator läuft da auch im Winter...).
 Der Mantel Laina kann aus festen Stoffen wie Walk oder Wolle genäht werden, wahlweise mit Kragen oder Kapuze. Ich habe mich für Stricksweat Aldo entschieden. Der ist nicht stark dehnbar, schön kuschelig und lag bei mir noch herum (Projekt Stoffabbau und so...).
 Mir gefallen beide Seiten vom Stoff und das ist auch wichtig, denn der Mantel ist normal ungefüttert und die Innenseiten klappen so natürlich auch nach außen. Ich habe alles einmal mit dem Rollsaum eingefasst, was vielleicht nicht nötig gewesen wäre, aber es gefällt mir so besser.
 Ich kann den Mantel offen oder zugebunden tragen.
Aktuell kann ich keine Schleife binden, sondern nur einen Knoten machen, aber irgendwann geht auch das wieder. ;-)
 Was ganz wichtig ist: der Mantel hat natürlich Taschen. Alles andere wäre für mich auch ungünstig. Taschentücher etc. wollen mal schnell irgendwo hingestopft werden.
 Aktuell gibt es den Schnitt schon als E-Book, in Kürze dann auch wieder als Papierschnitt und Claudi macht sich auch noch die Arbeit für ein Video. Die Anleitung im E-Book ist aber auch schon sehr gut, so dass ihr beim Nähen bestimmt gut klar kommt.
(Der Schnitt wurde mir zum Probenähen zur Verfügung gestellt.)
Zeitdauer: ca. 2 Stunden inkl. Zuschnitt
Stoff: Aldo von Swafing aus dem Ideenreich Kulmbach
Kosten Stoff: ca. 40 €
Verlinkt: HOT
 

Montag, 12. Februar 2018

Fotografieren ohne Jacke | Space Travels und Lucky Stars

 "Ole, wir müssen noch Fotos von deinem neuen Outfit schießen."
"Ok Mama, aber so wie du immer, wenn der Papa von dir Fotos macht. Draußen ohne Jacke."
Ein Blick auf das Thermometer zeigt 12 °C. Hm, ok, vielleicht zwei Minuten.
"Gut Ole, ganz kurz und nur schnell vor der Haustür, damit du nicht krank wirst."
"Juchu, Papa, ich darf ohne Jacke raus zum fotografieren."
 Klar, das macht man natürlich eigentlich nicht so im Winter. Aber ich kann euch versichern: das Kind hatte nach der kurzen Fotozeit warme Hände, war stolz wie Oskar und hat sich dann sofort in Jacke und Mütze einkuscheln lassen. Und bisher wollte er auch nicht mehr ohne Jacke raus. ;-)
 Heute beginnt die Swafing-Hausmesse und die Designerinnen haben wieder fantastische Hausmessestoffe entworfen.
Andrea/Jolijou hat sich mit ihren Hausmessestoffen den Jungs gewidmet. Ein Traum. Gibt es doch ohnehin so viele Mädchenstoffe. Wobei Mädchen das Design natürlich genau so tragen können, aber bei Jungs würden beispielsweise rosa Glitzereinhörner wieder komisch wirken.
 Die Stoffe heißen Space Travels und Lucky Stars und sind auf Jersey gedruckt. Es gab einen Mateo als Oberteil. Den Schnitt habe ich in Größe 86 schon ein paar Mal genäht und gerne angezogen und jetzt neu abgepaust. Ich habe die Variante mit Kuschelkragen und Bauchtasche genäht. Das Kind zieht den Pulli aktuell sehr gerne an (ja, er diskutiert zu früh das ein oder andere Mal, was er anziehen mag und was nicht) und das ist ja das Beste.
Passend dazu gabe es eine Hose Jorne aus farblich stimmigem Sweat. 
Beide Teile sind aktuell noch etwas zu groß, aber vermutlich schon nach dem nächsten Wachstumsschub ganz passend.
Die Reste wollte ich auch noch verarbeiten, aber der Mann hat Putzmittel drüber gekippt. Alles ausgeblichen. Hat der ein Ärger gekriegt!!! Aber immerhin nicht auf die genähten Teile gekippt...
(Der Stoff wurde mit kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Meinung ist meine eigene!)

Donnerstag, 8. Februar 2018

RUMS #6/18: Ein Shirt mit Ballonärmeln

 Eigentlich hasse ich es, von Stress zu schreiben. Alle und jeder sind gestresst, immer und ständig. Und davon machen wir uns so viel Stress selbst. Trotzdem fühle ich mich auch gestresst.
Es gibt viel zu tun beim Hausbau, der Wohnungsverkauf läuft parallel, Kinderseuchen (es sind nur noch wenige Kinder in der Krippe...), überhaupt das kleine Trotzkind, Arzttermine, Übergabe an die Elternzeitvertretung...endlos.
Und zwischendurch dann noch mehr selbst gemachter Stress: bloggen, Terminabgaben Probenähen etc. 
Aber: zum Glück macht das Nähen selbst weiterhin mega viel Spaß (außer die Ovi zickt so wie gestern, aber nach neuem einfädeln, neuen Nadeln und reinigen ging auch das) und ich warte auf den Mutterschutz, um für den Nachwuchs richtig loslegen zu können.
Hier ist wieder ein Bild aus dem letzten Sommer. Ich habe ein Shirt mit Ballonärmeln aus Slub-Jersey genäht. Anfangs waren die Ärmel gewöhnungsbedürftig, mittlerweile finde ich sie mega. Ich denke, ich brauche mehr davon. Aus dem Stoff fällt das natürlich auch wunderbar. Beim nächsten Mal würde ich den Schnitt etwas verlängern, aber ansonsten ist die Passform bei mir gut. Der Schnitt ist schon vorbereitet aus Vlies und direkt nach dem Öffnen der Verpackung kann es ans Nähen gehen. Praktisch.
Ich gehe jetzt weiter Stress abbauen, soll heißen Punkte der To do-Liste abarbeiten.
 
Stoff: Milena Slub Jersey von Swafing
Hier findet ihr alle Infos und hier das Lookbook.
(Der Stoff wurde mit kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Meinung ist meine eigene!)
Verlinkt: RUMS

Donnerstag, 1. Februar 2018

RUMS #5/18: Frau Jette mit Elefanten

 Wenn ich die Bilder gerade so ansehen (sie sind letztes Jahr im Sommer entstanden)...da war ich doch schlank und habe Elefanten getragen. Aktuell fühle ich mich eher wie ein Elefant. :D Ich hatte vergessen, wie unpraktisch so ein Bauch sein kann.
Aber darum soll es heute nicht gehen, sondern eben um diese Elefanten.
 Andrea aka Jolijou wurde im Urlaub inspiriert und so ist der der schmucke Elefant auf den Stoff gekommen. Das ist feine fließende Viskose und dann lag gerade Frau Jette passend mit herum und schwupps, waren die beiden verheiratet.
 Bei einem Kleid mit langen Ärmeln würde ich ja eigentlich eine Strumpfhose anziehen. Und andere Schuhe. Aber an dem Tag war es so warm und schwül, dass nackt sitzen vermutlich die besten Alternative gewesen wäre.
 Frau Jette ist sehr einfach zu nähen und wird mit Gummiband auf "Figur" gebracht. Ich schätze es sehr, dass das Kleid am Bauch luftig sitzt und kaschiert. Ich fühle mich in solchen Kleidern deutlich wohler als bei eng anliegenden Stücken.
 Das Bild hat es wieder ins Lookbook geschafft. Fünf mal könnt ihr mich im Lookbook entdecken. Voller Stolz blättere ich immer wieder drin herum und erfreu mich dran. Auch an den vielen, vielen anderen tollen Modellen. Auf einen tollen Sommer!
Schnitt: Frau Jette von Hedi näht
Stoff: Joliganesh, Design Jolijou für Swafing, aktuell in der Auslieferung
Hier findet ihr alle Infos und hier das Lookbook.
(Stoff und Schnitt wurden mit kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Meinung ist meine eigene!)
Verlinkt: RUMS

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