Dienstag, 20. Februar 2018

Unser Beitrag für die ELTERN und ein Fotobuch von Saal-Digital

Letztes Jahr im Sommer ergab ein Zufall, dass mein Mann für die Zeitschrift ELTERN interviewt wurde. Thema: Betreuung des Kleingemüses, wenn es krank ist.
Aus aktuellem Anlass wollte ich hier noch mal darüber berichten.
 Gerade ist das Kind zwar gesund, aber wir haben gerade erst die Augentropfen wegen Bindehautentzündung wegräumen können und in der Krippe waren letzte Woche nur noch 4 Kinder übrig; alle anderen waren krank. Da konnte Ole sogar weiterhin gehen, wir haben in der Woche davor gefehlt.
 Da wir keine Großeltern vor Ort haben und unsere anderen Helfer, die ab und zu mal Babysitten, auch noch alle berufstätig sind, stellt uns Kind krank immer wieder vor Herausforderungen.
Mein Mann und ich sind beide Angestellte, aber Mann aber sowieso im Schichtdienst. Da das Kind und der Mann privat versichert sind, ist Kind krank wie bei der gesetzlichen Versicherung auch nicht möglich.
 Also musste eine Lösung her, denn immer unbezahlten Urlaub nehmen, ist natürlich auch unschön. Und genau so können wir nicht immer die Arbeit liegen lassen bzw. wollen auch nicht. Es ist uns wichtig, dass immer einer beim Kind ist, aber ob Mama oder Papa spielt aus unserer Sicht keine Rolle.
 Daher arbeiten wir Schichtdienst, wenn Ole krank ist. In der Regel fange ich dann ganz früh an zu arbeiten, mittags ist Kindertausch zu Hause und mein Mann arbeitet Spätschicht.
So ist der junge Mann den ganzen Tag betreut und versorgt und nur Holger und ich können hoffen, dass es alles nicht zu lange dauert, da wir uns in solchen Wochen so gut wie gar nicht sehen.
 Für das ELTERN-Interview und den anschließenden Druck wurde eine Fotografin zu uns geschickt und hat sich mächtig ins Zeug gelegt, uns alle in unserer kleinen Wohnung abzulichten. Logischerweise konnten nicht alle Fotos abgedruckt werden, sondern nur eins, aber sie hat uns kostenlos eine größere Menge an Bildern zur Verfügung gestellt.
Damit diese nun im richtigen Rahmen nicht vergessen werden, habe ich sie im Fotobuch abdrucken lassen.
 Ich habe das Fotobuch XT (extra thick) in 19 x 19 cm gewählt. Das Fotopapier ist matt (Glanz ist nicht so mein Ding, das Cover glänzend. Normalerweise habe ich einen anderen Fotobuchanbieter für unsere bisherigen Familienalben, daher war es spannend, mal eine neue Software zu testen. Alles ging reibungslos und war selbsterklärend, weshalb ich euch das Fotobuch von Saal-Digital voll empfehlen kann.
Und? Sammelt ihr eure Bilder nur digital oder lasst ihr auch Fotobücher drucken? Und wie regelt ihr die Kind krank-Betreuung?
 
 Bei diesem Bericht handelt es sich um einen Erfahrungsbericht über ein Fotobuch von Saal Digital. Für diese Zusammenarbeit wurde mir ein Teil des Fotobuches erstattet. Meine Meinung über das Fotobuch ist davon nicht beeinflusst. 

1 Kommentar:

  1. Die Bilder sind klasse, da habt ihr eine tolle Erinnerung an das Interview, was ja echt mal eine coole Sache ist. Unser Sohn war ja ein Frühchen, die ersten 2 Jahre waren wir ja ständig zu irgendwelchen Kontrollen, da war ich noch daheim. Bin arbeiten als er 4 war nur bis er 6 war, da sind wir ja hierher nach Bayern/Unterfranken gezogen, seither bin ich Familienmanagerin und dankbar dafür, nicht nur wegen der Ferien, da kann ich dann problemlos mit ihm zu meinen Eltern rüber nach BaWü oder zu Freunden aber auch, meistens dann wird er krank oder ist irgendwas. Da Sohn und Mann nämlich auch privat sind. Ich würde es auch gar nicht mehr anders wollen.
    liebe Grüße,
    Petra

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